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2010 |
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Stipendium der Stadt Bern: 6 Monate Atelieraufenthalt in New York |
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2009 |
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Features in: Deutschlandfunk, Jazzthing, Jazzthetik, Jazzpodium, NZZ am Sonntag, Aargauer Zeitung, Jazz’n’more |
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2008 |
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daniel schläppi «werkschau»:
Festival mit vier Konzerten mit eigenen Gruppen (in
Zusammenarbeit mit «Kulturprofit Jenzer», Steffisburg/CH) |
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seit 2007 |
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«puerta sur», tangomoods mit Marcela Arroyo (voc) und Andreas Engler (vio) |
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2006 |
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Anerkennungspreis des Kantons Bern 2006 |
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2006–2010 |
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«marcos jimenez trio» |
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2005 |
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Gründung des Labels «catwalk» zusammen mit Tomas Sauter Tournee mit «daniel schläppi ‹dimensions›» im April 2005 (15 Konzerte, Live-Aufnahmen für den Promo-Sampler des «bird’s eye jazzclub» Basel, Live-CD erscheint 2007) Konzerte im Trio «vallon / schläppi / egli» «the elevators» (anfänglich: «orchestre maison»), mit Elina Duni, Colin Vallon, Vera Kappeler, Bänz Oester und Norbert Pfammatter |
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seit 2005 |
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tomas sauter / daniel schläppi «indian summer», mit Tomas Sauter, CD-Produktion für Radio DRS im März 2005, Tournee mit 35 Konzerten Saison 05/06 «daniel schläppi ‹forces›», mit Nils Wogram, Colin Vallon und Samuel Rohrer, CD-Produktion für Radio DRS im Juli 2005 «lukas bitterlin quartet», mit Christoph Graf, Hanspeter Pfammatter und Lukas Bitterlin |
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2004 |
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Finalteilnahme mit «daniel schläppi ‹voices›» am Improvisationswettbewerb «concours marguerite de reding» (veranstaltet durch Schweizerischer Tonkünstlerverein, stv) Selektion für den ZKB Jazzpreis mit «daniel schläppi ‹dimensions›» Filmmusik von Araxi Karnusian zu «ouverture d’une armoire» von Ines Meyer (Premiere Solothurner Filmtage, nominiert für den CH-Filmpreis in der Kategorie «Kurzfilm») |
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2003 |
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ZKB Jazzpreis mit «Martin Streule Jazz Orchestra» |
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2003–2008 |
araxi karnusian «strange sounds – beautiful music, suite for stringquartet and jazzband» |
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2002–2010 |
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Sandro Schneebeli «world-music-group» («scala nobile»), Tourneen mit rund 200 Konzerten, Auftritte am «Estival Jazz Lugano», an den Olympischen Spielen in Athen 2004, Liveübertragung für Radio Rete Due (RSI) |
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seit 2002 |
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«daniel schläppi ‹voices›» (Eigenkompositionen), mit Domenic Landolf, Jürg Bucher und Dominic Egli «daniel schläppi ‹dimensions›» (Standards), mit Jürg Bucher und Colin Vallon Selektion von «daniel schläppi ‹voices›» mit Bestnote für das landesweite Festival «diagonales» 2003 |
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2001–2002 |
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«Horisberger» |
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2000–2002 |
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«Martin Dahanukars Bloodsystem» |
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2000–2003 |
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«Martin Streule Jazz Orchestra» |
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1999 |
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Meisterklasse bei Rufus Reid |
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1998–2002 |
«Regula Haener & My Dear little Orchestra», CD-Aufnahmen für Radio DRS |
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1997–1999 |
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Mehr als 75 Konzerte mit dem Programm «Bluejazz» von «Twice A Week» mit dem New Yorker Saxophonisten Steve Elson. Die letzte CD «Play of Colours» von «Twice a Week» mit Steve Elson ist beim renommierten deutschen Jazzlabel «Edition Collage» erschienen. |
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1996–2001 |
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«Rita Share’s Ocelot» |
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1995–1996 |
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Rund 70 Konzerte mit «The Hold On Tour», einem Projekt von «Twice A Week» mit dem amerikanischen Sänger und Trompeter Bill Holden |
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1995 |
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Tournee mit «Twice a Week» und der Sängerin Rhonda Dorsey «Just oldfashioned», mit Oli Kuster, Lukas Bitterlin und Eva Laurel, CD-Produktion und Auftritt bei Televisione RTSI (contemporary jazz) |
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1994–1996 |
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Arbeit mit «Oli und die Puristen», mit Oli Kuster und Lukas Bitterlin |
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1993–2000 |
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Tätigkeit als Instrumentallehrer |
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1992–1996 |
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Musicals am Stadttheater Bern: «Cabaret» (1992), «Chicago» (1994), «Sweet Charity» (1995) |
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1991–2008 |
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Bassist des «Stewy v. Wattenwyl-Trio», rege Konzerttätigkeit, bislang fünf CD-Produktionen, 1995 Konzertaufnahmen bei Radio Rete 2 Lugano für CD «Live and Elsewhere Mehrere CDs erhielten Auszeichnungen von Schweizer Radio DRS, «To the Point» fand Eingang in die «Radio Swiss International Selection», «Everything I Love» wurde von «DRS 2 Apéro» neben internationalen Produktionen als einzige Schweizer Produktion unter die 12 besten Neuerscheinungen des Jahres 1999 («Golden Dozen») in der Sparte Jazz gewählt und mit Erfolg in Japan lanciert. |
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1990–1999 |
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Bassist der Crossover-Band «Twice a Week», rund 270 Auftritte in den renommieren Jazzclubs Europas, insgesamt vier CD-Produktionen, Konzert-Mitschnitte im Radio-Studio Zürich, mehrere Auftritte auf den internationalen Leverkusener-Jazztagen und dem «Street-Live» Festival Leverkusen, den Jazzfestspielen Bayreuth sowie den Jazzfestivals von Mannheim und Cully, Teilnahme am Projekt «Suisse Diagonale» (Austauschprojekt mit Westschweizer Musikern) |
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1978–1984 |
Klassischer Klavierunterricht bei Margrit Zimmermann |
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Konzerte mit |
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Art Farmer, Eric Alexander, Steve Elson, Rory Stuart, Jorge Rossy, Colin Vallon, Domenic Landolf, Dominic Egli, Jürg Bucher, Sandro Schneebeli, Jean-Paul Brodbeck, Vinz Vonlanthen, Sandy Patton, Michel Bastet, John Voirol, George Robert, Martin Dahanukar, Matthias Spillmann, Leo Tardin, Thomas Sauter, Samuel Rohrer, Donat Fisch, Michael Beck, Chris Massey, Philippe Schaufelberger, Werner Hasler, Fabian Kuratli, Michael Zisman, Stefan Rigert, Gilbert Paeffgen, Tim Kleinert, Denis Tini, Daniel Schenker, Marco Figini, Eliane Cueni, René Reimann, Jan Galega Brönnimann, Daniel Woodtli, Oliver Kuster, Nadja Stoller, Hanspeter Pfammatter, Norbert Pfammatter, Elina Duni, Christoph Grab, Nils Wogram, David Meier, Julian Sartorius, Dejan Terzic, Antonello Messina etc. |
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Bands |
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Vgl. Angaben unter «projekte», ausserdem diverse Engagements im Free-, Experimental- und Orchesterbereich |
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Bisher unterstützt von |
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Burgergemeinde Bern, Bürgi-Willert-Stiftung, Gemeinde Köniz, Gemeinde Steffisburg, Gubler Habluetzel Stiftung, Kulturstadt Bern, Migros Aare, Migros Kulturprozent, Migros Zürich, Pro Helvetia, Radio DRS II & III, Radio RSI, Schweizerische-Interpreten-Stiftung, Schweizerischer Musikerverband, Seva – Amt für Kultur Kanton Bern, Stadt Biel, Stadt Thun, Stiftung der darbietenden Künste, SüdKulturFonds, Suisa-Stiftung, Verein zur Förderung von Konzerten Thun |
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Karsten Mützelfeldt, Jazzfacts, Deutschlandfunk / D 27.11.2009 |
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«Rauschhafte Momente» und
«organische Einheiten» |
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Der Bund, 16.07.2009 |
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«Daniel Schläppi erhält
New-York-Stipendium |
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DRS2aktuell, 28.03.2008 |
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Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 23.03.2008 |
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Subtiler
Begleiter, selbstbewusster Leader, hochklassige Tonträger –
nach allen Seiten offene Experimente |
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Beat Blaser, Aargauer Zeitung, 18.09.2009 |
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«Vom Bass aus Herr des
Geschehens |
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Herbert Federsel, jazzdimensions.de / D, 06.2008 |
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«Der Berner Bassist
gehört schon lange zu den versiertesten Instrumentalisten
seines Landes.» |
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Peter Butcher, Radio 209forum / GB, 08.01.2009 |
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«In der heutigen
Show möchte ich Musiker und Gruppen vorstellen, die grössere
Aufmerksamkeit verdienen. Einer, der auf jeden Fall in diese
Kategorie fällt, ist der Schweizer Bassist Daniel Schläppi.» |
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Corriere del Ticino, 22.12.2009 |
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«Daniel Schläppi, uno dei più
dotati e affidabili contrabbassisti svizzeri, dà vita ad un
idealo baricentro ritmico-armonico che esalta la qualità
dell’insieme, per un concerto che si è davvero meritato lunghi
applausi e richieste di bis.» |
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Thurgauer Zeitung, 25.04.2008 |
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«Die Laufbahn des
Jazzmusikers Daniel Schläppi beweist mindestens zweierlei: Zum
einen muss die Ausbildung an einer Jazzakademie nicht zwingend
sein, wogegen sich andererseits ohne Mut zum eigenen Weg kaum
Erfolg einstellt.» |
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Georg Modestin, Der Bund, 29.05.2008 |
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«CATWALK ist zu
einem Qualitätsgaranten geworden, und zwar in Sachen Design,
Klangqualität und natürlich Musik.» |
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Jazzclub Allmend Oberengstringen, Vorschau, 03.2009 |
«Fest in der Jazz-Tradition
verwurzelt, aber mit einem sicheren Gefühl für moderne
Klangwelten, hat Daniel Schläppi sich in den vergangenen
Jahren als einer der rührigsten und doch präzise fokussierten
Musiker der Schweizer Szene seinen sicheren Platz erobert. Die
Vielfalt dieser ganz unterschiedlichen Bands und ihre
durchwegs unüberhörbar hohe Qualität hat uns die Wahl so
schwer gemacht, dass wir uns schliesslich entschieden, ihn
gerade im Doppelpack auf unsere Bühne zu bitten.» |
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Beat Blaser, 18. Schaffhauser Jazzfestival 2007 |
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«Es gibt Musiker, die machen ihr Ding, unabhängig davon, ob sie sich in New York oder Kalkutta bewegen. Ihre Musik sitzt im Kopf, und der ist immer dabei. Bösartig könnte man sie Egomanen nennen, gleichwohl bringen sie die Musik vorwärts. Und es gibt diejenigen, die an einem Ort aktiv sind, bewusst Teil einer Szene sind, mitgestalten, ihren Teil beitragen, ihre Kunst immer auch in der Auseinandersetzung mit dem kulturellen Humus betreiben. Sie sind ebenso wichtig. Ohne sie kann die Musik nicht gedeihen. Daniel Schläppi gehört definitiv zur zweiten Sorte. Er engagiert sich in Bern, wo er wohnt, als Musiker, Kulturvermittler, Promotor und Katalysator. Die Berner Jazzszene ohne Daniel Schläppi ist schlecht vorstellbar. Auch nicht ohne den Bassisten Daniel Schläppi. Es sind unzählige Projekte, in die er in den letzten Jahren seinen grossen Ton eingebracht hat, während Jahren bei der Crossover Band ‹Twice a Week›, beim Stewy von Wattenwyl Trio, bei Regula Haener, bei Martin Dahanukar, bei Martin Streule und vielen mehr. Und seit einiger Zeit betreibt er seine eigenen Projekte. Mit dem Gitarristen Tomas Sauter spielt er im Duo, mit Jürg Bucher und Colin Vallon im Trio und mit Samuel Rohrer und Nils Wogram im Quartet.
Die Gruppe ‹voices› ist
vielleicht das ambitionierteste Projekt von Daniel Schläppi.
Ein Quartet mit zwei der besten Saxophonisten hierzulande ohne
Harmonieinstrument fordert den Bassisten in besonderem Masse
heraus. Er trägt die ganze harmonische Last, ist Dreh- und
Angelpunkt des musikalischen Geschehens, und liefert, in
Daniel Schläppis Fall, das ganze Material. Daniel Schläppi,
der Tiefstapler, relativiert auf seiner Homepage allerdings
seine Verantwortung, es findet sich der Satz: ‹Ich will die
Möglichkeiten der Momentkunst Musik, die in jedem Moment
glücken oder scheitern kann, ausloten. Wenn dabei die
stimmigen Momente überwiegen, bin ich glücklich. Ohne meine
phantastischen Mitspieler gäbe es diese Momente gar nicht.›» |
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Tom Gsteiger, Der Bund, 28.03.2008 |
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«Spass am Bass |
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Interview von Konrad Weber, Feature in: ensuite-kulturmagazin, Nr. 63, 03.2008 |
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«In meiner
Definition eines guten Bassisten ist der Bass das
Energieaggregat der Musik. Die meisten Leute meinen immer, es
sei das Schlagzeug, aber ich glaube, es ist der Bass. Das
Schlagzeug hat meiner Meinung nach andere Aufgaben: es ist für
Akzente und die Abwechslung zuständig. Was treibt, was immer
läuft, also der Motor, das ist der Bass. Der Sound des Basses
ist sehr wichtig. Für mich ist Bass auch ein Instrument, das
eine gewisse Wärme in die Musik einbringen sollte. Wie ein
Cheminéefeuer in einem Wohnzimmer.» |
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Annina Salis, Jazzlive Radio DRS II, 30.11.2007 |
|
«Daniel Schläppis
Bass ist in diesem Gefüge die mächtige Drehscheibe. Er
bestimmt mit seinen Grundtönen die harmonischen Geschehnisse.
Mit seinen Grooves gibt er der Band ausserdem ein rhythmisches
Gefüge.» |
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Beat Blaser, DRS II aktuell, 28.03.2008 |
|
«Der kreative
Jazzmusiker sucht seinen eigenen Zugang zur Musik, komponiert,
arrangiert, baut sich seinen musikalischen Kosmos. […]
Mittlerweile betreibt Daniel Schläppi vier Bandprojekte
parallel. […] Jazz, wie er ihn versteht, hat viel mit Freiheit
zu tun, mit dem musikalischen Gedankenaustausch im kleinen
Kreis. […] |
|
Communiqué de presse du canton de Berne, 07.09.2006 |
|
Le «prix de
reconnaissance est attribué au musicien et historien
de la culture Daniel Schläppi, âgé de 38 ans et
domicilié à Berne. Daniel Schläppi se voit, d'une part,
récompenser pour ses qualités de musicien de jazz,
présent sur scène et en studio depuis 16 ans comme
bassiste, compositeur et arrangeur. Il a participé à
la réalisation de plus de 20 CD, marqué de sa présence
de chef d'orchestre les trois formations ‹voices›,
‹dimensions› et ‹forces› et joué dans nombre d'autres
groupes. La commission honore, d'autre part, l'action
culturelle de Daniel Schläppi au service du jazz
contemporain. En sa qualité de membre de la direction
de BeJazz, il a lancé et conçu le festival ‹BeJazz
Sommer› ainsi qu'un concours international portant sur
cinq compositions. Son projet ‹Der Mitmacher› [L'artiste
engagé] entend stimuler les musiciens à s'interroger
sur leurs responsabilités sociales et artistiques.
Daniel Schläppi a été élu au comité directeur du
Syndicat Musical Suisse en 2005. Il travaille aussi
pour des sociétés de droits d'auteur ainsi que dans le
domaine de l'enseignement et de la recherche en
histoire de la culture.» |
|
Berner Kulturagenda, Nr. 15, 07.2005 |
|
Daniel Schläppi «hat sich in den vergangenen Zehn Jahren von einem verlässlichen Sideman und kreativen Solisten zu einem eigenständigen Bandleader entwickelt, der seinen Mitspielern Raum zu geben
weiss und als ruhender Pol für metrisch-harmonische Akzente sorgt.» |
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Nick Liebmann, Jazzpublizist bei Facts und NZZ in Facts, 19.03.2004 |
|
«Lustvoll: Eigenständiger junger
Schweizer Jazz, das ist erfreulich: Der Berner Kontrabassist
Daniel Schläppi, schon mehrmals mit einfallsreichen Konzepten
aufgefallen.» |
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Bob Blumenthal, writer Marsalis Music / US, 18.07.2003 |
|
Dieses «Material steht für einen
hohen Grad an Musikalität und Kreativität». |
|
Der New Yorker Saxofonist Eric Alexander über Daniel Schläppi, 04.2002 |
|
«Daniel Schläppi ist ein
sehr talentierter, begnadeter Musiker [...] und gibt
auf der Bühne wirklich alles!» |
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www.cream-magazine.ch, 02.2004
|
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«Der aussergewöhnliche
und wohl beste Bassist der Schweiz, tritt mit seinem Trio mit
dem unwiderstehlungen Swing im Programm von Moods im Schiffbau
auf. Das Trio belebt alte Standards neu und definiert seinen
eigenen Zugang zum Jazz mit brilliantem Handwerk, konziser
Kommunikation und sphärischer Leichtigkeit.» |
|
Peter Rüedi, Weltwoche, 20.02.2003
|
|
«Die erste CD, die der Berner
Bassist Daniel Schläppi nach zehn Jahren umtriebigsten
Aktivitäten nun unter eigenem Namen vorlegt, wäre für einen
‹blindfold test› eine Knacknuss der höheren
Schwierigkeitsstufe. Schwer denkbar, dass zumindest ein
amerikanischer Hörer nur schon auf eine europäische Gruppe
käme. Das Quartett, das er um das Gravitationszentrum seines
gewichtigen, bluesigen Basses herumgebaut hat, verzichtet auf
ein Harmonieinstrument. […] ‹Kunst ist schön, macht aber viel
Arbeit›, sagt Karl Valentin. Statt der teilt sich hier ein
immer intensives, immer gelassenes Vergnügen mit, eine
unangestrengte, gelegentlich ornettsche Heiterkeit, die,
angesichts des musikalischen Anspruchs von Schläppis
Kompositionen etwas schön Verschwenderisches hat.» |
|
Christoph Fellmann, «Live», Veranstaltungskalender der Aargauer Zeitung, Nr. 36, 2004
|
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«Transparente Tiefen: Wo das
Schlagzeug fehlt, wird in einer Band eben der Bassist zum
massgebenden Timekeeper. Was der Kontrabassist Daniel Schläppi
in seinem Trio ‹dimensions› aus dieser Position macht, ist
beeindruckend. Ganz unaufgeregt hält er den Kammerjazz der
Formation zusammen, weich und mitunter fast lakonisch scheint
sein Spiel und doch ist es von enormem Schub und voller
subtilen Freiheitsdrangs.» |
|
Zofinger Tagblatt, 29.09.2004 |
|
«Daniel Schläppi überzeugte am
Kontrabass als Begleiter wie auch als Solist. Mit äusserster
Konzentration liess er ein wenig bekanntes Instrument in
seiner ganzen Klangfülle ertönen. […] Das alles hörte sich so
leicht, so unbeschwert an und liess die grosse Arbeit
vergessen, die in der Vorbereitung und Interpretation durchaus
vorhanden war.» |
|
Georg Modestin, Der Bund, 15.11.2006 |
|
«Ein
begnadeter Autodidakt.» |
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Concerto / A, 01.2004 |
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«Stupend die Technik und das
Gefühl» |
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Programm 1. Oltener Jazztage 1998 |
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«Mit Daniel Schläppi am Bass begegnen wir einem alten Freund, von dessen überdurchschnittlichen Fähigkeiten wir uns immer wieder überzeugen konnten. Daniel gehört zu den toughsten Bassisten
unserer Szene und ist mit allen Wassern gewaschen.» |
|
Thurgauer Volksfreund, 23.02.1998 |
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«Wenn er einmal zu einer Demonstration der virtuosen Behandlung seines Instrumentes ansetzt, wird sichtbar, wie wesentlich sein Spiel den Charakter der gesamten Band bestimmt. Der Groove von
Daniel Schläppi trägt das Spiel des Pianos und unterstützt es weit mehr, als das Schlagzeug.» |
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Berner Zeitung, 24.01.1997 |
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«Verbindendes Glied in der Rhythmusgruppe ist der sichere, satt und voll tönende Bass von Daniel Schläppi, einem Meister der groovenden Sounds.» |
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Peewee Windmüller in jazz’n’more, 02.2004 |
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«Der Berner Bassist gibt Gas: Die Anzahl Konzerte, welche er pro Jahr spielt ist überdurchschnittlich, ebenso die Kreativität mit welcher Schläppi ans Werk geht. Seine Einflüsse sind in jeder
Formation deutlich spürbar. Getragen von Dynamik und solider Solidarität legt er den Mitmusikern den Teppich aus, gibt ihnen Halt und erlaubt ihnen Ausflüge in die Improvisation, scheut sich aber nie, selbst das Zepter zu
übernehmen. Dies nicht etwa als ‹Diktator›, sondern als ausdruckstarker Bassist mit dem notwendigen Gespür für den Break am richtigen Ort. Er führt die Band nicht an der Kandare, er lässt vielmehr die Zügel locker, jedoch
ohne sie aus der Hand zu geben.» |
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www.vielseitigengagiert.ch, 04.2004 |
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«Daniel Schläppi [...] sowie Enrico Pieranunzi, Sokal / Puschnig oder Trovesi / Coscia stehen für die Vielfalt und Klasse von improvisierter Musik aus dem ‹alten Kontinent›.» |
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Jörg Süssenbach, Moods-Programm, Editorial, 03.2004 |
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«Auch in der Schweiz gibt es einige talentierte Bass-Bandleader wie Stefan Athanas, Rätus Flisch, Heiri Känzig, Herbie Kopf oder Daniel Schläppi,
die mit ihren Projekten regelmässig bei uns zu Gast
sind.» |
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Berner Zeitung, 10.01.2004 |
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«Lucas Niggli und Daniel Schläppi zählen zu den meistgelobten Newcomern der Schweizer Jazzszene. Sie teilen die Bühne am Samstag.» |
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Interview mit dem renommierten Pianisten Stewy von Wattenwyl,
Berner Woche Nr. 115/1999 |
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«Mit seiner seinem Zeitgefühl und seiner Präzision ist Daniel Schläppi für meine persönlichen spielerischen Belange der beste Bassist der Schweiz. [...] der Groover Nummer eins.» |
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Der Oberhasler, 26.03.1999 |
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«Hervorragend der Kontrabassist Daniel Schläppi, der dem Ganzen den nötigen Boden verlieh.» |
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Berner Woche Nr. 65/1998 |
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«Des Schreibenden Favorit ist ‹Call Me Bop› vom Bassisten Daniel Schläppi. Die Komposition gefällt durch ihre lakonische, im Ansatz geradezu colemaneske Tonsprache.» |
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Oltener Tagblatt, 03.11.1998 |
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«Schläppi ist es gelungen, seine Basslinien so geschickt zu wählen, dass sie einerseits nach jazzig swingendem Walkingbass klangen, aber auch immer wieder Eigenschaften des Blues aufwiesen. In
seinen Soli überzeugte der Kontrabassist durch kurze, bestens durchdachte und wohlplatzierte Phrasen und bediente sich souverän des Spielens von Doppelgriffen, aber auch klangmalerischer Effekte.» |
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Aargauer Zeitung, 30.03.1998 |
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«Viel Blues-Feeling vermittelte Daniel Schläppis ungemein melodiöses Spiel am Kontrabass. Sein oft feinziseliertes Spiel kam so gut rüber wie seine treibenden Bass-Lines.» |
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Thuner Tagblatt, 11.03.1998 |
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«Daniel Schläppi begeisterte mit ausdrucksstarken Saitensprüngen am Bass.» |
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Berner Zeitung, 23.10.1997 |
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«Zu finden ist der ‹Bluejazz› in den melodiösen Soli des Bassisten, der mit weichem Anschlag mehr als nur ‹blue notes› produziert.» |
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Der Bund, 27.01.1997 |
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«‹You’re Welcome›, eine Komposition von Daniel Schläppi, blieb lange haften!» |
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Brückenbauer, 19.07.1995 |
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«Daniel Schläppi spielt den akustischen Bass mit viel Gefühl.» |
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Waldshuter Zeitung, 07.03.1995 |
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«Kaum zu halten war Daniel Schläppi am sechssaitigen Bass, den er mit fliegender Leichtigkeit und dennoch grösster Intensität beherrschte.» |
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Corriere del Ticino, 14.01.1995 |
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«[...] con Daniel Schläppi al contrabasso swingante alla Jaco Pastorius.» |
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Saarlouiser Rundschau /
D, 22.02.1994 |
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«Noch zwei Kerbenschläge weiter geht das neue CD-Werk, bei dem mich insbesondere der irrwitzig dynamische Titeltrack ‹Daniel Düsentrieb› vom Stuhl fegte. Auf eine gefühlvolles Bassintro folgt ein
kurz angerissenes Bass-Schlagzeuggewitter, das seine ganze energetische Kraft in einem explosiven Freejazzgebräu entlädt. Ein Übersong, der einen sieben Minuten lang in einem wildbachartigen Strudel wild rotierender
Instrumental-Motorik reisst.» |
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Der Bund, 29.12.1993 |
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«Genauso faszinierend, doch völlig anders klingend erscheint die Titelkomposition ‹Daniel Düsentrieb›, ein innovatives Wechselbad zwischen extrem feinem Gitarrensolo und raketenartigem heftigem
Lospreschen der ganzen Band.» |
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Saarlouiser Rundschau / D, 13.04.1993 |
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«Daniel Schläppi serviert mal eben kurz ein geradezu köstliches Bass-Solo.» |
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Berner Zeitung, 02.03.1992 |
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«Ein Bassist, der New York’s heisser Funkszene entstiegen sein könnte, aber ebensogut auf dem Kontrabass Bebop-Themen spielt aus einer Zeit, da er noch nicht einmal geboren war.» |
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Christoph Hoigné, Berner Kulturagenda, 20.03.08 bis 02.04.2008 |
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«Daniel Schläppi zu
treffen, ist ein intellektuelles Vergnügen. In seiner Agenda
einen Platz zu finden, eine Ehre. Am Vortag hielt der
promovierte Historiker in Frankfurt einen Vortrag über
‹Höflichkeit als Schmiermittel des Staatsapparates und
kommunikativer Kitt in republikanisch verfassten Gemeinwesen
der alten Eidgenossenschaft›; in einer Stunde holt er den
blutjungen Schlagzeuger David Meier ab, mit dem er in Biel ein
Konzert gibt. Zwischendurch erläutert er sein musikalisches
Credo in griffigen und überzeugenden Worten. Wer jemals Daniel
Schläppi mit Kollegen über seinen Instrumentenbauer
fachsimpeln hörte, der weiss: Der Berner Musiker und sein
Kontrabass sind ein unzertrennliches Liebespaar. Verheiratet
ist der 1968 geborene Musiker nicht nur mit seinem Instrument,
sondern seit wenigen Tagen auch mit seiner langjährigen
Lebenspartnerin, der erfolgreichen Bühnenkünstlerin Esther
Hasler (‹Küss den Frosch!›). Daniel Schläppi ist ein stiller Schaffer und ein wichtiger
Macher der Berner Jazz- und Kulturszene. Am Wochenende nach
Ostern präsentiert er in Steffisburg gleich vier seiner
aktuellen Projekte. In Bern war es nicht gelungen, einen
geeigneten Ort für die vier Konzerte an einem Wochenende zu
finden. Und der Künstler Jakob Jenzer sei sofort begeistert
gewesen von der Idee einer ‹Werkschau› in seinem Atelier mit
den vier aktuellen Formationen um Daniel Schläppi. Also zeigt
der vom Kanton 2006 mit dem Anerkennungspreis ausgezeichnete
Berner in Steffisburg sein musikalisches Schaffen als geballte
Ladung. Ein sehr vielseitiges Schaffen notabene. ‹Bassisten werden
oft auf eine relativ monotone Rolle fixiert›, weiss Daniel
Schläppi und kolportiert beliebte Witze wie: ‹Was ist los,
wenn das Publikum am Jazzkonzert plötzlich zu reden anfängt? –
Der Bassist hat sein Solo ...›. Schläppis Ziel ist es, den
Kontrabass in ganz unterschiedlichen Rollen und Kontexten zur
Wirkung zu bringen – mal mit, mal ohne Schlagzeug, mal mit,
mal ohne Harmonieinstrumente, mal mit, mal ohne Klavier in der
Band. Oder im Duo, wie er das aufs Brillanteste mit dem
Gitarristen Thomas Sauter im gemeinsamen Projekt ‹Indian
Summer› zeigt. Die Werkschau in Steffisburg verspricht
aussergewöhnliche Hörerlebnisse und den Kontrabass in ‹vier
ganz unterschiedlichen Aggregatszuständen›. Zusammen mit den
Saxofonisten Jürg Bucher und Domenic Landolf sowie Dominic
Egli am Schlagzeug bildet Daniel Schläppi das Quartett ‹voices›,
das ‹authentic acoustic jazz› verspricht. Spielt Schläppi mit
dem Posaunisten Nils Wogram, dem Pianisten Colin Vallon und
Dominic Egli, nennen die vier sich forces und zelebrieren
erzählerischen Jazz. Im Trio mit Bucher und Vallon tritt
Schläppi unter dem Namen ‹dimensions› auf und entführt mit
ihnen bekannte Jazzstandards in neue Dimensionen. Sein
neuester Streich, an der Werkschau nicht vertreten, ist das
Trio ‹Puerta Sur› mit der Sängerin Marcela Arroyo und dem
Geiger Andreas Engler. Schläppi schmunzelnd: ‹Das ist meine
Pop-Band, Tango – reducir al máximo.› Worauf kommt es
Daniel Schläppi bei der Wahl seiner hochkarätigen Mitmusiker
an? ‹Auf ihr Können und auf ihre Mentalität›, sagt der
Bassist, ‹höchste spielerische Fähigkeiten, ein extrem waches
Gehör und die geistige Freiheit, musikalische Risiken
einzugehen. Wir sind eine Seilschaft, und jeder kann sich
darauf verlassen, dass die anderen klettern können›, ergänzt
er lachend. ‹Wenn das Vertrauen in die Bandmitglieder trägt,
kann man zu hundert Prozent in der Musik aufgehen.› Daniel Schläppi ist
als Jazzer ein Autodidakt. Als Kind genoss er klassischen
Klavierunterricht. Mit seinem Kontrabass hat er später bei
zahlreichen Bands mitgewirkt, unter anderem zehn Jahre bei der
legendären Band ‹Twice a Week›, aber auch mit namhaften
Musikern wie Art Farmer, Eric Alexander, Martin Streule oder
Stewy von Wattenwyl hat er gespielt. Eine Meisterklasse mit
dem amerikanischen Bassisten und Hochschullehrer Rufus Reid
hat ihm 1999 in vieler Hinsicht die Augen aufgetan. Schläppi:
‹Reid forderte uns auf, ein Selbstverständnis als
eigenständige Musiker zu entwickeln und nicht nur als Sideman
oder Section-Musiker.› Seither hat Daniel Schläppi viele
eigene Projekte lanciert, eine für Bassisten eher
aussergewöhnliche Rolle. Er bezeichnet sich selber als
‹Individualist›, versammelt aber regelmässig die besten und
kreativsten Musiker um sich. Sein Credo: ‹Musik ist für mich
ein Abbild des Sozialen, Musik provoziert Situationen, die zur
Interaktion herausfordern.› Beste Gelegenheit zur vielseitigen
Interaktion bietet Schläppis Werkschau in Steffisburg.» |
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www.stepa-sound.ch, 01.2008 |
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«È stata comunque
una serata di buona musica e con degli ottimi musicisti. In
particolare mi è piaciuto molto Daniel Schläppi al
contrabbasso.» |
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Jazzthing / D, 03.2009 |
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«So also klingt europäischer
Jazz in diesen Tagen: leicht, luftig, leuchtend, lyrisch. […]
Das Quartett mit dem offenen Horizont und dem exzellenten
Klangbewusstsein operiert spielerisch klug mit melodischen
Formen, tänzelnden Motiven und Assoziationen an alte Musik.» |
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Züritipp, 04.03.2009 |
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Das Trio «Puerta Sur» spielt
«hochinteressant und wird von einem ausgeklügelten Konzept
zusammengehalten. Einerseits nähert sich Arroyo mit dem
Violinisten Andreas Engler und dem Bassisten Daniel Schläppi
instrumental der Einfachheit des Ur-Tango an, andererseits
geht sie musikalisch innovativ und auch dekonstruktiv zur
Sache.» |
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Der Bund, 06.12.2007 |
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«Auf ‹Driftwood›
bringt ein hellhöriges Quartett die lyrischen Kompositionen
des Berner Schlagzeugers von innen zum Leuchten. […] Sein
Quartett bezeichnet Bitterlin ohne Umschweife als
Traumbesetzung, ganz besonders hebt er den offenen Horizont
und das ausgeprägte Klangbewusstsein seiner Mitmusiker hervor.
[…] Mit ‹Driftwood› ist dem langsamen Berner ein Kleinod
geglückt, das einen bereits nach wenigen Sekunden in Bann
zieht – die Stücke entwickeln sich organisch und stecken doch
voller Überraschungen.» |
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Der Bund, 07.10.2003 |
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«Transatlantische Verwandtschaft Eric Alexander weiss, wie man ein Publikum ein Publikum für sich gewinnt: Seine letzte Eigenproduktion, das Milestone-Album ‹Nightlife in Tokyo›, wie auch ‹Live at Bird’s Eye›, das der amerikanische Tenorist als Edelsolist mit dem Stewy-von-Wattenwyl-Trio live im titelgebenden Basler Jazzclub eingespielt hat, setzen beide ähnlich effektvoll ein. Beide Male hebt Alexander zu einer coltranesken Tour de Force an, während derer er souverän über einer mächtig wogenden Rhythmusgruppe dahinsegelt, kraftvoll, expressiv und doch immer kontrolliert.
Die Gegenüberstellung der Rhythmusgruppen auf den beiden angesprechenen Alben fällt unentschieden aus, was soviel bedeutet, dass Stewy von Wattenwyl (p), Daniel Schläppi (b) und Peter Horisberger
(dr) den Vergleich mit – in gleicher Reihenfolge – Harold Mabern, Ron Carter und Joe Farnsworth nicht zu scheuen brauchen: Eine Feststellung, der umso grössere Bedeutung zukommt, als es sich beim ‹amerikanischen› Trio um
keine Pick-up-Band handelt, sondern genauso wie im schweizerischen Fall um ein Team. Mabern und Farnsworth zählen zu Alexanders wohlvertrauten Partnern, was sich nunmehr auch von Schläppi, Horisberger und von Wattenwyl sagen
lässt. Beim Anhören von ‹Live at Bird’s Eye› wird deutlich, was für eine musikalische Verwandtschaft da gediehen ist.» |
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Volksblatt / FL, 25.03.2002 |
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Das Quartett steigerte sich «hinein in eine Spielvirtuosität, die zu einer fast grenzenlosen und daher fantastischen ‹Improvisationsorgie› führte». |
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Schweizer Familie, 02.09.1999 |
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«Mit ihrem jüngsten Album dokumentiert die beste Trio-Formation des Schweizer Jazz ihren Rang. [...] Drei perfekt aufeinander abgestimmte Könner legen klassisch gefälligen und überaus dynamischen
Mainstream-Jazz vor.» |
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Beat Blaser, Jazzredaktor bei DRS II in Apéro-Special vom 15.04.1999 |
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«Das Trio ist eines der beständigsten und besteingespielten hierzulande. Das hört man. [...] Die drei haben eine Sicherheit und Entspanntheit im Zusammenspiel erreicht, die alles in jedem Moment
möglich macht. [...] Dieses Trio agiert absolut eigenständig, eingebunden in eine lange Tradition, auf die es zurückgreift, ohne auf Vorbilder schielen zu müssen und ohne sich vor amerikanischen Gruppen verstecken zu
müssen.» |
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Berner Zeitung, 23.10.1997 |
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«Bestimmendes Hörerlebnis bleibt die Entdeckungsfreude des Quartetts. Hier kann man eine innovative Gruppe bei einem Prozess beobachten, der hoffentlich noch lange nicht abgeschlossen ist.» |
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Thuner Tagblatt, 20.10.1997 |
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Die Band «mit Steve Elson aus den USA bereichert in rein akustischer Besetzung die Schweizer Jazz-Szene mit faszinierenden Klangbildern. Können überzeugt in allen Dingen; Virtuosität und
Einfühlungsvermögen faszinieren und begeistern. [...] Herrlich eingeflochtene Soli und Duette, ob sanft oder mit viel Power, wirken wie ein funkelnder Sternenhimmel oder eine tosende Brandung: erdverbunden, eindrücklich,
stimmungsvoll, grandios.» |
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Vevey-Hebdo, 17.10.1997 |
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«On ne peut qu’être emporté par le rythme, et séduit par les riches sonorités jazz et ‹groove› dispensées par Steve Elson et les trois exellents musiciens. [...] Ceux-ci, à l’évidence, forment un
groupe remarquablement homogène, et jouant visiblement pour le plaisir. A en juger par l’enthousiasme manifesté par le public ici le succès est assuré!» |
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Lichtung / D, Nr. 4, 10.1997 |
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«Es treibt einem das Wasser in die Augen! Wie es swingt, wie es funkelt. Ewigkeiten in ausgesparten Klängen produziert. Pausen dehnt, losfunkt, andächtig Innenschau hält und dann entspannt durch
coole Harmonien steigt. The jazz is back!» |
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Les victoires de la musique / F, No 43, 05.1997 |
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«Un trio comme on les aime, plein de swing, de finesse, où l’aventure mélodique trouve sa route.» |
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Der Bund, 27.01.1997 |
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«Bereits mit dem Titelstück bewiesen die drei perfekte musikalische Übereinstimmung und grossen individuellen Einfallsreichtum. [...] Was da wie ein subtiles und lyrisches Lied begann, wurde über
filigrane Piano- und Bassimprovisationen zum ungemein swingenden Tune entwickelt. Dabei demonstrierte das traumwandlerisch sicher und frei in schönster Interaktion agierende Trio eindrücklich, dass druckvolles Spiel nicht
zwingend grosser Lautstärke bedarf.» |
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Zofinger Tagblatt, 05.02.1996 |
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«Die ‹kleine bühne zofingen› verwandelte sich am Samstag für einige Stunden in einen intimen ‹Elite Jazzclub›. Das Trio bewies einmal mehr, dass es zu den Besten der Schweizer Jazzszene gehört.
Mit einer breitgefächerten Palette von Coltrane bis zu Ellington, unterstrichen von Eigenkompositionen ab ihrer zweiten CD ‹Live and Elsewhere› malten diese eingefleischten, jungen Profimusiker ein farbenfrohes,
inspirierendes und sehr zugängliches Bild des ‹Modern and contemporary Jazz›.» |
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Linthtaler Zeitung, 28.12.1995 |
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«Vor einem begeisterten Publikum spielte das Trio brillianten Modern-Jazz. Die Musiker [...] beherrschen ihre Instrumente nicht nur auf virtuose Art, sie komponieren auch alle selber. Auch
Standards gehören zum Repertoire; sie werden vom Trio nicht einfach übernommen, sondern weiterentwickelt und neu interpretiert. Das Weihnachtslied, das sie zur Feier des Tages spielten, war so eigenwillig arrangiert und
erfrischend jazzig, dass man es kaum wiedererkennen konnte. Die musikalische Bandbreite reichte von gefühlvollen Balladen über groovige und temporeiche Titel bis zu mitreissenden, südamerikanisch geprägten Stücken.» |
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Naird Notes / US, Vol. X, Nr. 2, 08.1995 |
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«The trio sound is very fresh, direct and dynamic. This is jazz for the next century!» |
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New Releases Swiss Jazz, 07.1995 |
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«Das Trio präsentiert mitreissenden Modern Jazz, der durch seine Originalität, Virtuosität und Sensibilität im Interplay begeistert!» |
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Bündner Zeitung, 08.07.1995 |
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«Ein Juwel an Klavier-Trio-Jazz, und das will heissen, dass die Musik des Trios weder schräg noch kantig noch gewisse Hörgewohnheiten arg kompromittierend daherkommt. In ihrer Lockerheit zugleich
aber auch Eindringlichkeit liegt die Substanz, letztlich die Qualität dieser Musik und dieses Trios.» |
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Saarlousier Rundschau / D, 20.06.1995 |
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«Temperamentvolle Spielweisen zeigen die Drei auf einem durchgängig hohen Niveau. Mal pulsierend-virtuos, mal zündend-kreativ, aber nie abgenutzt.» |
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Waldshuter Zeitung / D, 07.03.1995 |
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«Ein Konzert der Extraklasse, das in musikalischer Hinsicht zu den besten der letzten Jahre zählte». |
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City Journal Heidelberg / D, 12.1993 |
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Die Gruppe beweist, dass «die Schweiz mehr zu bieten hat als Kühe, Käse und Konventionen». |
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Berner Oberländer, 03.12.1993 |
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«Die wohl aktivste Schweizer Jazzformation hat sich mit ihrem unverkennbar eigenen Stil eine treue Fangemeinde in ganz Europa geschaffen.» |
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Heilbronner Nachrichten / D, 24.03.1993 |
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«Was die Musiker solistisch leisten, reicht von der haarfeinen Ziselierung über den virtuosen Pinselstrich bis hin zum aggressiven Action-Painting.» |
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Trossinger Zeitung / D, 11.03.1993 |
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«Eine Formation, die sich gerade durch ihren erfrischenden Crossover erfreulich von der europäischen Jazzszene abhebt.» |
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Zofinger Tagblatt, 16.03.1992 |
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«Die Gruppe schafft es, neue Tendenzen und Möglichkeiten musikalisch überzeugend zu präsentieren.» |
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Rheinische Post / D, 23.09.1991 |
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«Die Berner erwiesen sich als versierte, raffinierte Rhythmus-Spezialisten und bestachen durch ihre schier unbegrenzte Vielseitigkeit.» |
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2009 |
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«puerta sur» mit Marcela Arroyo und Andreas Engler |
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sandro schneebeli «scala nobile» |
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2008 |
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daniel schläppi «voices live» mit Jürg Bucher, Domenic Landolf und Dominic Egli |
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«different» mit marcos jimenez trio |
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2007 |
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daniel schläppi «forces» mit Nils Wogram, Colin Vallon und Samuel Rohrer |
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daniel schläppi «dimensions live» mit Colin Vallon und Jürg Bucher |
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«driftwood» mit lukas bitterlin quartet |
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«interrupted» mit araxi karnusian «strange sounds – beautiful music» |
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2006 |
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«indian summer» mit Tomas Sauter, Mix / Mastering Jan Erik Kongshaug, Rainbow Studio, Oslo |
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2004 |
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«dienda» mit «Stewy v. Wattenwyl-Trio» |
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«water» mit «Martin Streule Jazz Orchestra» |
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2003 |
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daniel schläppi «dimensions» |
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«uomo bianco» mit Sandro Schneebeli «world music group» |
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«Live at Bird’s Eye» mit «Stewy v. Wattenwyl-Trio featuring Eric Alexander» |
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2002 |
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daniel schläppi «voices» |
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2001 |
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«The Only Way To Go Is Love» mit «Regula Haener & My Dear Little Orchestra» (erhielt den Kulturpreis der Bank UBS) |
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«Sahar» mit «Martin Dahanukars Bloodsystem» |
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«Live at Moods» mit «Martin Streule Jazz Orchestra» |
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«Cookin’ live» mit «Stewy v. Wattenwyl-Trio» |
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1999 |
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«Everything I Love» mit «Stewy v. Wattenwyl-Trio» |
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1998 |
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«Play of Colours» mit «Twice A Week» und Steve Elson |
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1997 |
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«To the Point» mit «Stewy v. Wattenwyl-Trio» und Bläsersatz |
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1996 |
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«Rita Share’s Ocelot» mit der Sängerin Rita Share (vergriffen) |
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1995 |
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«Just old Fashioned» mit «Just old Fashioned» |
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«Twice A Week US-Edition» mit «Twice A Week» (vergriffen) |
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«Live and Elsewhere» mit «Stewy v. Wattenwyl-Trio» |
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1993 |
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«Düsentrieb» mit «Twice A Week» |
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1992 |
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«Icarus’ Flight» mit «Stewy v. Wattenwyl-Trio» |
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1991 |
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«That’s Live» mit «Twice A Week» |
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Ja, natürlich. Konkrete Informationen auf Anfrage. |
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- Bieten sie auch privat und in kleinem Rahmen musikalische Unterhaltung, Tanzmusik, ein Konzert, eine künstlerische Darbietung? - Machen Sie für eine Hochzeit, einen Geburtstag, eine Party, ein Firmenfest, ein Jubiläum oder für eine einfache Feier Musik? - Sind zeitgenössische Musik und Jazz für einen Privatanlass geeignet? - Haben sie ein Repertoire für Standardtänze und Lateintänze wie zum Beispiel Boogie, Bossa Nova, Calypso, Cha Cha Cha, Charleston, Disco Swing, Englischwalzer, Foxtrott, Jive, Lambada, Lindy Hop, Mambo, Merengue, Paso Doble, Quickstep, Rock'n'Roll, Rumba, Salsa, Samba, Son, Swing, Tango, Tango Argentino, Twist, Walzer, Wienerwalzer? - Spielen Sie auch ausserhalb von Bern und Umgebung, in der ganzen Schweiz sowie im angrenzenden Ausland? - Treten Sie auf Wunsch auch mit Bandoneon, Geige, Gitarre, Hammond Orgel, Klavier / Piano, Klarinette, Posaune, Querflöte, Sängerin, Saxophon, Schlagzeug / Drums, oder Trompete auf? |
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Kulturpolitische
Funktionen und Initiativen
/ Kulturmanagement |
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2008–2009 |
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Mitglied der Fachgruppe «Phonoausübende» von Swissperform |
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2005–2010 |
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Vorstandsmitglied des
Berufsverbandes «Schweizer Musik Syndikat / SMS» |
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2003 |
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Beschaffung der Mittel für Instrumentrevisionen, neues Instrumentarium und einen Bassverstärker für den «silo-live-jam» |
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2000–2006 |
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Vorstandsmitglied von BeJazz: Akquisition von rund 350 000 Franken Sponsorenbeiträgen Konzept, Mittelbeschaffung und Umsetzung des Festivals «BeJazzSommer» (Gratisfestival in Berns Innenstadt mit sieben Konzertabenden im Juli/August, die seit 2003 jährlich stattgefundenen Ausgaben hatten jeweils ca. 15 000 Besucher), Sicherung der Zukunft des «BeJazzSommer» als Kernstück im «BernerKulturSommer» ab 2006 in Verhandlungen mit der Stadt Bern und der Burgergemeinde Bern: «Die Idee, den Altstadtsommer intensiver wiederzubeleben, entstand aus der Zusammenarbeit zwischen Burgergemeinde und den Organisatoren des BeJazzSommers. ‹Der Erfolg der Veranstaltung am Schmiedenplatz steht an der Wiege zum BernerKulturSommer›, erklärte Daniel Wyss, Vertreter der Burgergemeinde.» (Der Bund, 27.06.2007) Konzept, Mittelbeschaffung und Umsetzung des «Mitmacherprojekts» im Rahmen des Festivals «Coscienza – Gewissen – Conscience; ein Fest der Wissenschaften und der Künste» der Stiftung «Science et Cité» (wurde vom Stiftungsrat von Pro Helvetia mit 60 000 Franken unterstützt): internationale Ausschreibung von fünf Kompositionsaufträgen, Organisation und Leitung der Jury, Bewertung der Projekte in der Jury, Kontakte zu und Kommunikation mit den Künstlern, inhaltliche Betreuung, Ausarbeitung und Verhandlung der entsprechenden Werkverträge, organisatorische Umsetzung, Kontakte zu nationalen und lokalen Kuratoren, erfolgreiche Initiative beim Leiter des Schauspiels am Stadttheater Bern zur Aufnahme von Dürrenmatts Komödie «Der Mitmacher» in den Spielplan. Konzept für die Zusammenarbeit von BeJazz mit dem Zentrum Paul Klee zum 125-jährigen Jubiläum von Paul Klee (zwei Anlässe im Herbst 2004) Vertreter von BeJazz in zahlreichen Verhandlungen mit unterschiedlichen Behörden und Institutionen |
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1988–1990 |
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Mitwirkung am Abstimmungskampf zur Erhaltung des Kulturzentrums Reitschule in Bern. Diverse Publikationen zur Geschichte der städtischen Reitschule (vgl. Publikationsliste) |
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1984–1987 |
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Verantwortlich für Programmgestaltung und Redaktion der Programmhinweise des Schülerfilmclubs am Gymnasium Bern-Neufeld «Filmforum» |
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Mitgliedschaften |
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Seit 1992 Mitglied der Vereinigung Berner Jazzmusiker «BeJazz». Von 2000–2006 Einsitz im Vorstand Seit 1997 Mitglied der Stiftung für Urheberrechte «SUISA» Seit 1999 Mitglied des Berufsverbandes «Schweizerisches Musikersyndikat / SMS». Seit 2005 Einsitz im Vorstand Seit 2002 Mitglied der Urheberrechtsgesellschaft «Swiss Perform» Seit 2002 Mitglied der Urheberrechtsgesellschaft «Pro Litteris» |
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Weitere Tätigkeiten |
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Eigenständige Konzepte für mehrere Bandprojekte (vgl. oben) Management (Konzertakquisition, Organisation und Logistik für mehrere hundert Konzerte) Akquisition von Unterstützungsbeiträgen Produktion und Promotion von Tonträgern und Tourneen Konzept für Werbeaktivitäten und eigene Homepage Verfassen von Gesuchen und Pressetexten für Bandprojekte befreundeter Künstler
Vgl. zudem Angaben unter |
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